Bewusst statt unbewusst.

Wir sind Yves und Basti, beide 27, seit Jahren befreundet. Yves lebt in Köln, Basti in Berlin. Was uns verbindet, ist eine lange Freundschaft und ein Problem, das wir beide lange selbst kannten: zu viel Zeit am Handy, ohne sie wirklich gewählt zu haben.
Zu viele Stunden, die einfach verschwanden. Zu oft gedankenlos zum Handy gegriffen. Zu wenig von dem, was eigentlich zählt. Wir haben App-Limits ignoriert, Bildschirmzeit weggeklickt, Apps deinstalliert und drei Tage später wieder installiert. Nichts davon hat lange gehalten.
Aus diesem Frust ist Amba entstanden.
Was wir glauben.
Social Media ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass die App geöffnet ist, bevor man entschieden hat, ob man das gerade überhaupt will.
Wir glauben nicht an strikte Sperren. Nicht daran, dir dein Handy wegzunehmen. Auch nicht daran, dass Disziplin reicht, wenn man müde auf der Couch liegt.
Wir glauben an einen kleinen Moment Pause vor dem Öffnen einer App. Aus Reflex wird Entscheidung. Aus Stunden wird die Zeit, die du wirklich wolltest. Kein Drama. Keine Strafe. Nur ein ruhiger, klarer Schritt.
Amba ist kein weiteres App-Limit. Kein Produktivitäts-Tracker. Kein Schuldgefühl in Schachtelform. Sondern eine kleine, bewusste Hürde, die genau dann wirkt, wenn Willenskraft nicht reicht.
Wen wir suchen.
Menschen, die das Thema selbst kennen. Die nicht performen, sondern sprechen. Die nicht über Disziplin reden, sondern über Entscheidungen.
Wenn das auch dein Thema ist, passt du zu uns.
